4CD beim Bundespräsidenten

„Probieren ist immer gut!“ motivierte niemand geringerer als Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen die Schülerinnen und Schülern der 4CN und 4DN – und rund 150 andere Schülerinnen und Schülern aus Wien, NÖ und OÖ anlässlich eines Besuchs in der Hofburg im Rahmen des 13. „Schülertages“ in der Präsidentschaftskanzlei am 26. November 2019.

Der Bundespräsident berichtete aus seinem Alltag im Leopoldinischen Trakt der Hofburg, seinen Auslandsreisen, seinen Aufgaben im Rahmen der Regierungsbildung, speziell auch im Mai und Juni dieses Jahres, und beantwortete auch Fragen der Jugendlichen. „Klimawandel ist eine Beschönigung“, sagte das Staatsoberhaupt etwa, „wir steuern auf eine Klimakrise zu“.

Auch Privates erfuhren die Besucherinnen und Besucher: „Ich hasse Frack!“ sagte Dr. Van der Bellen. Immerhin dauere es fast zwei Stunden, bis der Frack richtig angezogen (und ausgezogen) sei. Privat erlebten die Schülerinnen und Schüler den Bundespräsidenten auch schon vor dem offiziellen Termin beim „Gassigehen“ mit „First dog“ „Juli“ am Heldenplatz.

Vor dem Treffen mit dem Bundespräsidenten beschritten die Schülerinnen und Schüler auf dem 56 m langen roten Teppich die Prunkräume, die ehemals von Kaiserin Maria Theresia und Franz Stefan von Lothringen bewohnt wurden. Den Abschluss bildete ein sehr ungezwungener Imbiss, der von einigen Schülerinnen und Schülern auf dem Sofa vor dem Bild Maria Theresias neben der berühmtesten Tapetentür Österreichs eingenommen wurde.

Ein Rundgang durch das Hauptgebäude der Universität Wien rundete den Vormittag ab.

Am Nachmittag besuchte die 4DN das Jüdische Museum, die 4CN die Ausstellung „Körperwelten“.

Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Prof. Weigl, Prof. Lehner, Prof. Groiß und Prof. Dorn.

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– F.D.