Globalisierung kritisch betrachtet

Dass die Auswirkungen der Globalisierung auf das menschliche Zusammenleben und den Umgang mit der Umwelt vielfältige dramatische Ungerechtigkeiten mit sich bringen, erarbeiteten unsere Schüler der 7B-Klasse im Religionsunterricht. So stellte sich die Frage, wie man denn gerecht wirtschaften könnte? Regionalisierung statt Globalisierung und Forcierung der Ernährungssouveränität bilden wichtige Schlüssel, um das Ziel einer ökologisch und sozial gerechten Wirtschaft realisieren zu können. Den Höhepunkt in der Ausseinandersetzung mit dieser Themenstellung bildete der Besuch von Karin Okonkwo-Klampfer von der Via Campesina (Österreichische Bergbauernvereinigung) und Madlene Hochleitner von Attac Krems, die den Schülern in einem Vortrag vertiefende Informationen zum gerechten Wirtschaften zukommen ließen.