von Peter Groiß
Am 24. Februar begab sich die 3DN an der TU Wien auf die Suche nach verloren gegangenen Informationen.
Wir entdeckten, welche Hinweise sich in der Seriennummer von Geldscheinen verstecken und warum das Spiel „Hangman“ überraschende Parallelen zu modernen Messenger-Diensten hat.
Bei „Stille Post“ konnten wir hautnah erleben, wie leicht Daten verfälscht übertragen werden. Gemeinsam entwickelten wir Strategien, um die ursprüngliche Nachricht dennoch korrekt ans Ziel zu bringen.
Der Workshop bot einen abwechslungsreichen Einblick in die Welt der Codierung und zeigte eindrucksvoll, wie entscheidend präzise Übertragung, Fehlererkennung und angewandte Mathematik in unserem digitalen Alltag sind.